Hypnosetherapie hilft bei Angststörungen, Panikattacken, Zwängen
owi Praxis Integrative Hypnosetherapie, Hypnose: Winterthur - Zürich
Angststörungen, Phobien, Panikattacken eine weit verbreitete gesellschaftliche Realität.
Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und treten in einer Vielzahl von Erscheinungsformen auf:
als generalisierte Angststörung, Panikstörung, soziale Phobie sowie spezifische Phobien (z. B. Höhenangst oder Spinnenphobie). Diese Erkrankungen zeichnen sich durch übermässige, irrationale Ängste aus, die das Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen stark beeinträchtigen können..,
Bei Angststörungen ist die Balance zwischen der Angst als natürlichem Selbstschutz und einem angstfreien Zustand aus dem Gleichgewicht geraten ist. Die Angst verselbstständigt sich und entwickelt ein unheilvolles Eigenleben, das unser selbstbestimmtes Handeln einschränkt und unsere Lebensqualität schleichend abbaut. Betroffene zeigen häufig übermässige, unbegründete Angstreaktionen, die ohne klaren Auslöser auftreten oder zu einer verzerrten Wahrnehmung der tatsächlichen Gefahr führen.
Ein typisches Merkmal von Angststörungen ist das Vermeidungsverhalten: Betroffene neigen dazu, angstauslösende Situationen oder Orte zu meiden, was oft zu sozialem Rückzug und Isolation führt. Dadurch wird der Alltag stark beeinflusst und im schlimmsten Fall diktiert die Angst das Verhalten der Betroffenen.
Angststörungen sind eine Gruppe psychischer Erkrankungen, die durch übermässige, anhaltende oder wiederkehrende Ängste und Sorgen gekennzeichnet sind, welche das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen können. Diese Störungen führen häufig zu erheblichem Leidensdruck, Vermeidung von Situationen und einer Einschränkung der Lebensqualität, sie lassen sich jedoch gut behandeln.
Ganzheitliches Behandlungsangebot bei Angststörungen mit Integrativer Hypnosetherapie - Hypnose
Für eine nachhaltige Hilfe werden moderne psychotherapeutische Verfahren mit komplementären und alternativen Methoden kombiniert.
Wenn Ängste, Phobien oder Zwangsstörungen den Alltag bestimmen, dann "läuft etwas völlig falsch".
Hier kann Dir das Behandlungspaket „Angstfrei“ helfen!
Die Behandlung ist optional mit oder ohne Hypnosetherapie - Hypnose möglich.
Psychotherapeutische Ansätze
- Integrative Hypnosetherapie:
Die Integrative Hypnosetherapie mit Hypnose setzt an den Ursachen an und bewirkt Veränderung sowie Auflösung in den tieferen Bewusstseinsschichten – oft ist dies der Schlüssel zur Überwindung von Angstmustern. - Veränderungscoaching (kognitiver Ansatz):
Ein individuell zugeschnittenes Coaching, als Rahmen des Veränderungs- und Heilungs-Prozesses. Es kombiniert verschiedene Methoden individuell und situativ zu einem Behandlungspaket und erzielt dadurch eine nachhaltige Wirkung. - Expositions- / Konfrontationstherapie:
Ängste verlieren an Macht, wenn man ihnen Schritt für Schritt begegnet – in einem sicheren, begleiteten Rahmen. - Provokationstherapie: Durch das gezielte Auslösen bestimmter Emotionen oder Denkmuster wird ein Veränderungsprozess in Gang gesetzt.
- Systemische Aufstellungen:
Verborgene Dynamiken innerhalb des Familiensystems oder innerer Anteile werden sichtbar gemacht. Ängste, die aus unbewusster Loyalität oder übernommenen Gefühlen entstehen, können erkannt und gelöst werden – oft ein tiefgreifender Schritt in Richtung innerer Freiheit.
Durch das gezielte Auslösen bestimmter Emotionen oder Denkmuster wird ein Veränderungsprozess in Gang gesetzt. - Therapeutisches NLP (Neurolinguistisches Programmieren):
Belastende Erfahrungen werden umgedeutet, Glaubenssätze verändert – für mehr innere Freiheit und Selbstvertrauen. - Desensibilisierung:
Ängste verlieren mit der Zeit an Intensität, wenn man sich ihnen behutsam und regelmäßig stellt. - Psychodynamische Körpertherapie - SKAN / Vegetotherapie:
Über Atemarbeit und Körperausdruck werden emotionale Blockaden gelöst und alte Traumata verarbeitet. - Selbsthilfegruppen (geführt):
Der Austausch mit anderen Betroffenen fördert soziale Kompetenz, Verständnis und gegenseitige Unterstützung.
Komplementärmedizinische Ansätze
- Laserohrakupunktur nach NADA-Protokoll:
Die moderne, schmerzfreie TCM Methode der Ohrakupunktur lindert Ängste und Schmerzen, stabilisiert die Psyche, bewirkt eine Stimmungsaufhellung und regt die Ausschüttung und Regulation von Neurotransmittern und Hormonen an. - Atemarbeit (z. B. Rebirthing, Vivation, holotropes Atmen):
Durch bewusstes Atmen können emotionale Blockaden gelöst und tiefe Entspannungszustände erreicht werden. - Entspannungstechniken:
Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation oder Qigong bringen Körper und Geist zur Ruhe. - Achtsamkeit & Meditation:
Regelmässige Achtsamkeitsübungen helfen, Gedanken zu beobachten, innere Spannungen zu lösen und wieder ins Hier und Jetzt zu kommen. - Phytotherapie (Pflanzenheilkunde):
Pflanzliche Mittel wie beruhigende Teemischungen oder Blütenessenzen unterstützen die emotionale Stabilität. - Aromatherapie:
Ätherische Öle wirken über den Geruchssinn beruhigend, ausgleichend oder stimmungsaufhellend – je nach Auswahl. - Etc.
Hinweis:
Die Auswahl und Kombination der Methoden erfolgt in Absprache und ist individuell auf die jeweilige Person und Ihrem Anliegen abgestimmt. Im Mittelpunkt stehen dabei Ihre persönlichen Bedürfnisse und Ihr individueller Weg.
Achtung: Bei akuter Suizidgefährdung sollten Sie unbedingt ein/e Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie aufsuchen!
Die generalisierte Angststörung (GAS):
Die generalisierte Angststörung äussert sich durch einen Zustand der dauerhaften, übermässigen Sorge und Anspannung, die sich über viele Lebensbereiche erstreckt. Betroffene sind in ständiger Sorge über alltägliche Dinge wie Gesundheit, Arbeit, oder Familie – selbst wenn dazu kein konkreter Anlass besteht. Das Gefühl der Angst ist schwer kontrollierbar und geht sehr oft mit körperlichen Symptomen wie Muskelverspannungen, Schlafstörungen oder Konzentrationsproblemen einher. Die Beschwerden halten meist über einen längeren Zeitraum (mindestens sechs Monate) an. Betroffene fühlen sich oft erschöpft und überfordert. Die Lebensqualität kann dadurch stark beeinträchtigt sein.
Panikstörung – Angstattacken
Panikstörungen manifestieren sich durch das plötzliche und unerwartete Auftreten von heftigen Angstattacken. Diese Panikattacken werden begleitet von starken körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder einem Gefühl des Kontrollverlusts. Die Betroffenen befürchten oft während der Attacke, zu sterben oder wahnsinnig zu werden. Die Attacken dauern meist nur wenige Minuten, können jedoch sehr belastend sein. Häufig entwickelt sich daraus eine sogenannte Erwartungsangst – die Angst vor der nächsten Attacke (Die Angst vor der Angst). Dies kann zu Rückzug und Vermeidung bestimmter Orte oder Situationen führen.
Soziale Phobie – Soziophobie
Die soziale Phobie ist eine ausgeprägte Angst vor negativer Bewertung durch andere Menschen. Betroffene fürchten, sich in sozialen oder leistungsbezogenen Situationen zu blamieren oder peinlich zu verhalten. Typische Auslöser sind etwa das Sprechen vor Gruppen, das Essen in der Öffentlichkeit oder neue soziale Kontakte. Die Angst kann zu deutlichen körperlichen Reaktionen wie Erröten, Zittern oder Übelkeit führen. Viele vermeiden daher soziale Situationen, was zu Isolation führen kann. Die Störung beginnt häufig in der Jugend und kann ohne Behandlung chronisch verlaufen.
Spezifische Phobien
Spezifische Phobien sind starke, irrationale Ängste gegenüber bestimmten Objekten, Tieren oder Situationen, wie beispielsweise Angst vor Spinnen, Höhen oder Blut. Betroffene versuchen häufig, die jeweiligen Auslöser zu meiden oder können sich ihnen nur unter grosser Angst aussetzen. Diese Vermeidungsstrategien können den Alltag erheblich einschränken, was die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Bleibt die Phobie unbehandelt, kann die anhaltende Angst zu einer chronischen Belastung werden und im schlimmsten Fall die Entstehung weiterer psychischer Erkrankungen, wie etwa einer Zwangsstörung, begünstigen.
Die Zwangsstörung (Compulsive Obsessive Disorder)
Die Zwangsstörung (COD) ist gekennzeichnet durch wiederkehrende, unerwünschte Gedanken (Zwänge) und/oder ritualisierte Handlungen (Zwangshandlungen). Zwangsgedanken können sich beispielsweise um Sauberkeit, Sicherheit oder Schuld drehen und als sehr belastend empfunden werden. Um diese Ängste zu lindern, führen Betroffene stereotype Handlungen aus, etwa ständiges Händewaschen, Kontrollieren oder Zählen. Obwohl die Betroffenen wissen, dass die Zwänge übertrieben oder irrational sind, können sie kaum unterdrücken. Die Zwänge nehmen viel Zeit in Anspruch und schränken das Leben erheblich ein. Häufig tritt diese Störung erstmals in der Jugend oder im jungen Erwachsenenalter auf.
Eine Übersicht zur
Integrativen Hypnosetherapie, Hypnose und Ängste, Phobien & Zwangsstörungen
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