owi Praxis für Integrative Hypnosetherapie, Hypnotherapie  und Veränderungscoaching

Integrative Hypnosetherapie, Hypnose, Coaching bei Burnout, Stress

owi Praxis Integrative Hypnosetherapie, Hypnose: Winterthur - Zürich

Chronischer Stress und Burnout sind beides Folgen einer längeren Überforderung

Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Intensität und ihrem Verlauf.

Hilfe bei Burnout und Dauerstress  - owi - Praxis für Hypnosetherapie & Veränderungscoaching

Burnout das Endstadium der Erschöpfung

Burnout entsteht nicht nur durch zu viel Arbeit, sondern auch durch mangelnde Anerkennung, soziale Konflikte und eine andauernde Selbstüberforderung.

Fortsetzung

Typisch für Burnout sind Gefühle innerer Leere, Antriebslosigkeit, Gleichgültigkeit und Resignation.
Die Anzeichen von Burnout sind vielfältig und verstärken sich mit der Zeit:

Chronischer Stress und Burnout sind beides Folgen einer längeren Überforderung

Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Intensität und ihrem Verlauf.

Die Behandlung ist optional mit oder ohne Hypnosetherapie - Hypnose möglich.

1. 1. Stress – Dauerstress – chronischer Stress

Stress: ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Anforderungen. Er versetzt den Körper kurzfristig in erhöhte Leistungsbereitschaft.

Dabei wird zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Stress unterschieden:...

Stress – Dauerstress – chronischer Stress
  • Eustress: Auch als "guter Stress" Er ist kurzzeitig, motiviert und steigert die Leistungsfähigkeit. Beispiele sind die Aufregung vor einem Sportwettkampf oder einem Auftritt. Eustress macht das Leben spannend und abwechslungsreich.
  • Distress: Der "schlechte Stress". Wenn Stress andauert und keine Erholungsphasen folgen, entsteht Distress. Der Körper bleibt im permanenten Alarmzustand, was zu Erschöpfung und gesundheitlichen Problemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, geschwächtem Immunsystem oder psychischen Belastungen führen kann.

1. 2. Die schleichenden Folgen von Dauerstress.

Folgen auf die Phasen der Stressbelastung jedoch keine Phasen der Erholung kommt es zum chronischen Stress.

Chronischer Stress entwickelt sich oft langsam und zeigt sich in unterschiedlichen Symptomen:

Fortsetzung:
  • Körperlich: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden oder eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte.
  • Emotional: Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und das Gefühl der Überforderung.
  • Kognitiv: Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit und zunehmende geistige Erschöpfung.

Wird der Dauerstress nicht "ausgeschaltet", können sich die Symptome verstärken und in ernstere Zustände wie:

  • Angststörungen,
  • Depressionen,
  • oder Burnout münden.

Die drei Hauptdimensionen des Burnouts

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschreibt Burnout anhand dieser drei Hauptmerkmale, die sich im Verlauf manifestieren und verstärken:


2. 1. Emotionale/Körperliche Erschöpfung (Fatigue)

Dies ist das Kernsymptom. Es steigert sich von anfänglicher Müdigkeit bis zur völligen, chronischen Erschöpfung.

Fortsetzung
  • Anfänglich: Gefühl der Überforderung, Müdigkeit, leichte Schlafstörungen.
  • Verstärkung:
    • Dauermüdigkeit (keine Erholung, auch nicht am Wochenende oder im Urlaub).
    • Schlafstörungen, die die Erschöpfung weiter verstärken.
    • Körperliche Beschwerden (Psychosomatische Symptome): Chronische Kopf- und Rückenschmerzen, Magen-Darm-Probleme (Übelkeit, Reizdarm), erhöhte Infektanfälligkeit, Tinnitus, Herzrasen.

2. 2. Distanzierung vom Beruf und Zynismus (Depersonalisation)

Die emotionale Distanz zur Arbeit und zu anderen Menschen nimmt zu.

Fortsetzung:
  • Anfänglich: Frustration, Ungeduld, leichte Reizbarkeit im Umgang mit Kollegen/Kunden/Familie.
  • Verstärkung:
    • Zynismus: Eine negative, abwertende und sarkastische Einstellung zur Arbeit und den damit verbundenen Aufgaben.
    • Emotionale Distanz: Verlust an Empathie und Mitgefühl; man stumpft emotional ab und zieht sich innerlich zurück.
    • Sozialer Rückzug: Vernachlässigung von Freunden, Familie, Hobbys und Freizeitaktivitäten.

2. 3. Emotionale/Körperliche Erschöpfung (Fatigue)

Dies ist das Kernsymptom. Es steigert sich von anfänglicher Müdigkeit bis zur völligen, chronischen Erschöpfung.

Fortsetzung
  • Anfänglich: Erste Konzentrationsschwierigkeiten, Flüchtigkeitsfehler, leichte Vergesslichkeit.
  • Verstärkung:
    • Leistungsabfall: Entscheidungen fallen schwer, die Kreativität sinkt, das Arbeitstempo verlangsamt sich deutlich.
    • Kognitive Probleme: Massive Konzentrations- und Gedächtnisstörungen.
    • Gefühl der Ineffektivität: Stark vermindertes Selbstwertgefühl, man fühlt sich nutzlos, inkompetent und verliert das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Wichtig: Wenn Sie bei sich oder einer nahestehenden Person diese sich verstärkenden Symptome über einen längeren Zeitraum beobachten, ist es ratsam, professionelle Hilfe (z. B. bei einem Hausarzt, Psychotherapeuten oder Facharzt für Psychiatrie) in Anspruch zu nehmen.

Zusammenfassend

  • Stress ist die akute oder chronische Reaktion auf eine Belastung.
  • Burnout ist das Erschöpfungssyndrom, das nach langanhaltender Überforderung eintritt und zu einem emotionalen und körperlichen Zusammenbruch führen kann

Die Symptome sind ein wichtiger Hinweis, das etwas aus dem "Ruder läuft".

Hilfe mit dem Behandlungspaket „Burnout ade“


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